LÖSUNGSWERK Priv.-Doz. Dr. Max Plischke

Evidenz ist geduldig.
Patienten nicht.

Ich übersetze medizinische Evidenz in gesundheitspolitische Realität, damit wissenschaftlicher Fortschritt die Patientenversorgung tatsächlich erreicht.

Über mich: Priv.-Doz. Dr. Max Plischke.


Medizinische Exzellenz

Wissenschaftliche Tiefe als Fundament. Als habilitierter Mediziner navigiere ich komplexe Evidenz und vertrete fachliche Positionen gegenüber Institutionen auf Augenhöhe.

Strategische Schärfe

Methodik aus der Top-Management-Beratung. Ich schaffe Struktur in komplexen Stakeholder-Prozessen, identifiziere Entscheidungswege und beschleunige festgefahrene Projekte.

Durchsetzungskraft

Systemkenntnis als Hebel. Durch die Verbindung von fachlicher Evidenz, regulatorischem Wissen und strategischen Allianzen löse ich Blockaden in der Versorgungsgestaltung auf.


Überwindung von Implementierungs-Blockaden

Projektrahmen Nationales, risikobasiertes Screening auf chronische Nierenerkrankungen im öffentlichen Gesundheitssystem.
Ausgangslage Fünfjähriger Stillstand bei der Aufnahme des Screenings in die Vorsorgeuntersuchung trotz positiver, vom Dachverband beauftragter evidenzbasierter Empfehlung (2019).
Vorgehen Methodische Verteidigung der Evidenzgrundlage, Einfordern gesetzlicher Standards (§§ 116, 132b ASVG) sowie Eskalation über ministerielle Aufsicht und parlamentarische Anfrage.
Status DVSV-Bestätigung der medizinischen Sinnhaftigkeit; 50 Mio. EUR pro Jahr für neue Screening- und Vorsorgeangebote; Etablierung Evaluierungsschema (gemäß GRFG-VO).

Interdisziplinäre Standardisierung

Projektrahmen Nationaler Fachkonsens zur Harmonisierung der Labordiagnostik (in Kooperation mit der ÖGLMKC und ÖQUASTA).
Ausgangslage Diagnostische Heterogenität verhindert eine leitliniengerechte Früherkennung und Versorgung der chronischen Nierenerkrankung.
Vorgehen Strategische Moderation des interdisziplinären Konsensprozesses zur Sicherung einer bundesweit einheitlichen Ergebnisqualität.
Status Veröffentlichung des nationalen Konsensuspapiers; Sicherung der Ergebnisqualität durch die Implementierung bundesweiter Ringversuche.

Strategisches Agenda-Setting

Projektrahmen Versorgung komplex chronisch erkrankter Patient:innen (Projekt „Complexity of Care“ in Kooperation mit der ÖGAM).
Ausgangslage Identifizierte Fehlstrukturen in der Primärversorgung – insbesondere in den Bereichen Steuerung, Schnittstellen und Ressourcenallokation.
Vorgehen Systematische Herleitung des Handlungsbedarfs anhand verfügbarer Daten sowie der Analyse zentraler, nicht zielgerichtet wirkender Stellschrauben.
Status Impulsvortrag sowie Teilnahme an der Experten-Podiumsdiskussion beim 55. Kongress für Allgemeinmedizin (Video-Aufzeichnung ansehen).