LÖSUNGSWERK Priv.-Doz. Dr. Max Plischke

Evidenz ist geduldig.
Patienten nicht.

Als Strategieberater für medizinische Fachgesellschaften übersetze ich Evidenz in gesundheitspolitische Realität.

Priv.-Doz. Dr. Max Plischke

Evidenz als Fundament

Als habilitierter Mediziner erfasse ich komplexe Datenlagen und vertrete gegenüber Institutionen nur, was sich belegen lässt.

Das System im Blick

Ich kenne die politischen Dynamiken, den gesetzlichen Rahmen und die Entscheidungswege im Gesundheitswesen.

Bewegung statt Stillstand

Ich erarbeite mit Fachgesellschaften gemeinsame Positionen, löse Blockaden und treibe Entscheidungen voran.


  • RSG 2030: Planungsmatrizen

    Die RSG 2030 stehen als PDFs im RIS, verteilt über die Verordnungen aller Bundesländer. Dieses Dossier macht daraus einen offenen Datensatz: jeder Wert bis zur PDF-Seite nachprüfbar, jede Region mit dem ÖSG vergleichbar.

    Zum Dossier

    unter im über Soll-Intervall

    Versorgungsdichte je Land und Fach


Umsetzungsblockaden lösen

Nationales Screening auf chronische Nierenerkrankungen · im Auftrag der ÖGN

Ausgangslage Fünf Jahre Stillstand bei der Aufnahme in die Vorsorgeuntersuchung, trotz positiver, vom Dachverband beauftragter Empfehlung (2019).
Vorgehen Verteidigung der Evidenzgrundlage, Einfordern gesetzlicher Standards (§§ 116, 132b ASVG) und Eskalation über ministerielle Aufsicht und parlamentarische Anfrage.
Ergebnis Die GRFG-VO sieht 50 Mio. EUR pro Jahr für neue Screening- und Vorsorgeangebote samt Evaluierungsschema vor; der Dachverband bestätigt die medizinische Sinnhaftigkeit.

Strategische Allianzen formen

Neugestaltung der Vorsorgeuntersuchung · im Auftrag von ÖDG und ÖGN, in Kooperation mit ÖKG und ÖGIM

Ausgangslage Die Vorsorgeuntersuchung ist seit 2005 unverändert; neue Mittel drohen ohne fachlichen Konsens zu verpuffen.
Vorgehen Formierung der Safe-Hearts-Allianz aus vier internistischen Fachgesellschaften und Ausarbeitung eines gemeinsamen Fahrplans für die kardio-renal-metabolische Früherkennung.
Ergebnis Konsensus-Empfehlung und methodischen Leitfaden zur Evidenzbewertung entwickelt.

Fächerübergreifende Standards etablieren

Harmonisierung der Labordiagnostik · im Auftrag der ÖGN, in Kooperation mit ÖGLMKC und ÖQUASTA

Ausgangslage Uneinheitliche Diagnosestandards verhindern eine leitliniengerechte Früherkennung der chronischen Nierenerkrankung.
Vorgehen Strukturierung und Moderation des Konsensprozesses zwischen den drei Fachgesellschaften.
Ergebnis Konsensuspapier veröffentlicht; in der Folge starteten bundesweite Ringversuche.

Strukturellen Handlungsbedarf aufzeigen

Versorgung bei Multimorbidität („Complexity of Care“) · im Auftrag der STAFAM, in Kooperation mit der ÖGAM

Ausgangslage Die Primärversorgung stößt bei Multimorbidität an ihre Grenzen.
Vorgehen Analyse der Schwachstellen entlang der vier Kernfunktionen der Allgemeinmedizin (Zugang, Kontinuität, Koordination, Umfang).
Ergebnis Handlungsbedarf beim 55. Kongress für Allgemeinmedizin zur Diskussion gestellt (Video).